Blogparade: Zeigt der Welt eure Zahnpasta!
Willems hat mal wieder an einer exhibitionistischen Blogparade teilgenommen. Diese stammt von Lordy und fragt nach der Zahnpasta in deinem Badezimmer. Das interessiert eigentlich keine Sau, aber ich mache trotzdem mit. Ich habe nämlich eine neue Zahnpasta, deren rückseitiger Warnhinweis mich sehr stutzig machte. Da hatte ich den Drogerieartikel allerdings schon gekauft (für knappe 5€) und es gab kein Zurück mehr. Ich bin ja auch zum Glück nicht allergisch, sondern lediglich irritiert und angeekelt.
Schmecken tut die weiße Paste übrigens unauffällig.
Musik 2011
Bei Daniel habe ich (leider etwas zu spät) eine Blogparade zum Thema „persönliche Musik des Jahres 2011″ entdeckt. Da mach’ ich doch mal mit!
- Dein Song des Jahres?
- Dein Album des Jahres?
- Dein Live-Konzert des Jahres?
Mein Song des Jahres 2011 ist „Moby – Mistake“! Eigentlich müsste es „Crystalised“ von „XX“ sein, aber der Song ist bereits aus dem Jahr 2009. Das zählt also nicht.
Das Album des Jahres ist für mich „We sink“ von „Sóley“. Die Mischung aus Björk und Portishead hat es mir schwer angetan.
Das beste Live-Konzert kann ich nicht eindeutig benennen, denn da gab zwei Jahreshighlights für mich:
1. „Friska Viljor“ in Aachen (14.09.11): 2 Tage Aachen inklusive Lieblingsband-Konzert im Musikbunker und „William The Contractor“ als Vorband-Entdeckung – ganz ganz groß!
2. „Bosse“ in Saarbrücken (06.12.11): Wieder einmal Bosse in der Garage, diesmal aber nicht wohnzimmermäßig im Kleinen Klub, sondern vor über 1000 Leuten in der Haupthalle. Axel Bosse samt Band konnte es vertragen, es offenbarten sich ungeahnte Entertainerqualitäten. „Boy“ als Vorband vervollständigte das Gesamtpaket. Alles äußerst sympathisch!
Where to buy czech stuff in Germany?
Ich habe mich aus geburtstaglichen Gründen mit tschechischen Lebensmittelshops beschäftigt. Mein Fazit: schwierige Sache!
http://www.cz-markt.de/ machte von der Angebotsmenge her einen guten Eindruck. Das Seitenhandling ist dafür unter aller Sau. Optisch bereits wenig ansprechend, stößt man beim weiteren Bestellvorgang auf viele Tücken. Anmelden alleine reicht nicht aus, man muss außerdem noch viele Daten in ein Email-Formular einpflegen. Dann hängt man so lange im Warenkrb fest bis man versteht, dass man den Mindestbestellwert von 25€ erreichen muss. Nach einer Email von mir wurde das aber wenigstens auf die Startseite geschrieben. Der Warenkorb gibt darüber nämlich keine Auskunft und man fragt sich, woran es hängt, dass man einfach den Bestellvorgang nicht fortsetzen kann. Und hat man es dann endlich bis zur Versandart geschafft, muss man festestellen, dass das Porto, das einem bis dahin nirgendwo angezeigt werden kann (die entsprechende Seite auf der Homepage ist leer!) einem irrwitzigen Phantasiewert entspricht:
Da fahr ich doch lieber selbst nach Tschechien…etwa sieben- bis zwölfmal
Es gibt natürlich noch andere Anbieter im Internet. Ich habe mich jetzt mit folgenden beiden auseinandergesetzt:
Tuzex hat mir ein Freund aus Berlin empfohlen, aber es handelt sich dabei wohl eher um einen niedlichen Einkaufsladen in Prenzlauer Berg als um einen Onlineshop. Schade!
Und dann habe ich noch http://www.prager24.de/ gefunden. Da gibt es immerhin ein paar tschechische Waren, die einem für nur 4€ Porto nach Hause geschickt werden und der Mindestbestellwert beträgt nur 10€! Aber es gibt dort keinen Honigkuchen
Wer backt mir zum Geburtstag einen Medovník???
Gastronomie
Hier vorab die beachtliche Liste unserer gastronomischen Anlaufpunkte innerhalb von 48 Stunden in chronologischer Reihenfolge:

Akropolis (erst Kneipe, dann Disco)




Kloster Břevnov / Břevnovský klášter






Prag again
Morgen ist es wieder so weit! Mit Bastian, Marianne, Nadine, Jörg, Vanina, Pb und Johannes werde ich nach Prag fahren und dort dann Ulli M. treffen. Seit der Sommerschule 2009 bin ich Pragreisen eher als gemütlichen Romantiktrip gewöhnt, jetzt wird’s mal wieder gruppentherapiemäßig stressig. Kompromisse, Bier und viel Gequatsche stehen an.Danach werd ich mich zuhause wahrscheinlich erst mal erholen müssen
Mein Tschechisch ist leider mehr als eingerostet, es ist unglaublich, wie schnell man Dinge verlernt. Ich kann nur hoffen, dass die Evolution das mit den Jahren noch verbessert. Nein, ich beginne an dieser Stelle keinen Diskurs über Sinn und Nutzen des Vergessens!
Was ich eigentlich sagen schreiben wollte: Demnächst gibt’s hier endlich wieder Pragnews!







